Ich: „Svea, wollen wir nicht vielleicht dein riesiges Puppenhaus verkaufen? Du spielst nicht mehr damit und von dem verdienten Geld darfst du dir dann etwas anderes aussuchen.“

Svea: „Gute Idee, Papa!“

Kurze Pause.

Svea: „Aber ich könnte es doch auch einem armen Kind schenken, dass sich so ein Puppenhaus nicht leisten kann?!“

Auf dieser Welt gibt es vermutlich kaum einen empathischeren Menschen als unsere Tochter. Auch dafür liebe ich sie. In Stockholm können sie den Friedensnobelpreis schon ausdrucken. Die neue Anwärterin ist erst fünf Jahre alt. STOLZ!